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Die Festung Germersheim sollte nach einem Beschluss des deutschen Bundes aus dem Jahr 1815 zusammen mit Landau das linke Rheinufer schützen. Die Festung wurde 1834 und war im Jahr 1855 weitegehend abgeschlossen. Nach
dem 1. Weltkrieg mussten weite Teil der Festung geschleift werden, so dass
heute nur noch einige Teile der Festung zu sehen sind. |
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Die Festung Landau wurde um 1670 nach Plänen von Vauban zum Schutz Frankreich gegen Angriffe aus dem Osten erbaut. Nach dem Krieg von 1870/71 hatte sie ausgedient und wurde bis zur Jahrhundertwende fast vollständig geschleift. Erhalten
geblieben sind nur einige Gebäude in der Stadt so wie die Mauern des
Forts |
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Weithin
sichtbar und sehr bekannt ist die Nürnberger Burg. Über die Jahrhunderte
immer weiter ausgebaut war sie im letzten Ausbaustadion sogar mit Kanonen
zur Verteidigung ausgestattet worden. |
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Hoch
über der Stadt Würzburg liegt die Festung Marienberg. Mit Teilen aus dem
Burgenbau bis hin zum Festungsbau späterer Epochen finden sich hier
verschiedene Baustiele vereint. |
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Von
diesem Fort, das den Namen des Chefs des Ingenieurkorps und des
General-Inspekteurs der Festungen, Alexis von Biehler (1818-1886) trägt, steht
heute nur noch wenig zudem wird das Gelände für Übungen des Katastrophenschutzes genutzt.
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Ein kleiner Fotobericht des Forts Mit den Festungen in und um Köln beschäftigen sich mehrere Forschungsgruppen, wie die Crifa.de, die ag-festung-koeln.de oder auch Kölner-Festungsbauten.de. Dort findet sich mehr zu den Festungen, als ich hier zusammenstellen könnte.
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Mit den Festungen in und um Köln beschäftigen sich mehrere Forschungsgruppen, wie die Crifa.de, die ag-festung-koeln.de oder auch Kölner-Festungsbauten.de. Dort findet sich mehr zu den Festungen, als ich hier zusammenstellen könnte.
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Oberhalb
von Heidelberg gelegen wurde mit die Burg schon 1225 in Schriften erwähnt.
Unter Ruprecht III im Jahre 1401 wurde das Schloss weiter ausgebaut.
Im Dreißigjährigen Krieg endete die Zeit als Schloss und die Anlage
verwandelte sich mehr zu einer Festung. Am 16. Sep. 1622 wurde das Schloss
dann erobert. Im Mai 1633 waren es dann Schwedische Truppen, die das
Schloss und die Festung zur Kapitulation zwangen. Im Zuge des Krieges
Frankreichs gegen die Pfalz wurde die Festung mehrfach angegriffen und
schließlich 1689 nach der Einnahme durch Minen weitgehend zerstört. Erst
in den Jahren 1897 bis 1900 ging man daran zu erhalten was noch zu
erhalten war.
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Oberhalb von Irrel befindet sich das einstige Westwall B-Werk Katztenkopf. Das
B-Werk wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den abrückenden französischen
Besatzungstruppen mit Fundmunition gefüllt und gesprengt. Dadurch wurde
der obere Teil des B-Werks fast vollständig zerstört.
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Nahe Pirmasens im kleinen Ort Niedersimten hatte man mit dem Bau eines der geplanten 11 A-Werke begonnen. Dazu sollten neben der unterirdischen Kaserne auch zahlreiche Stollen zu Kampfbunkern geführt werden, die sich im Trulbener Tal befanden. Nach dem Westfeldzug wurde der Bau der riesigen Festungsanlage zugunsten des Atlantikwalls aufgegeben. Nach dem Krieg sprengte man Teile des Stollensystems und die Kampfstände. Der Kasernenteil blieb erhalten und diente bis 1991 den amerikanischen Streitkräften als Depot. Heute ist in den rund 1000 Meter begehbaren Stollen eine Museum eingerichtet, das zahlreiche Exponaten der am Krieg beteiligten Länder zeigt.
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Direkt am Main in Rüsselsheim gelegen befindet sich die Festung Rüsselsheim. 1481
begonnen wurde die Anlage mehrfach erweitert bis sie nach der Besetzung
durch französische Truppen am 06.04.1689 gesprengt wurde.
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