Festung Landau

 

Die Festungsstadt Landau entstand in den Jahren 1688-1691 nach den Plänen von Vauban, dem Festungsbaumeisters Ludwig des XIV. Die Französischen Festung ging im 1870/71 Krieg verloren und wurde im Anschluß daran geschleift. Bereits um 1900 Waren nur die Stadttore und Teile des Forts erhalten. Heute beherbergt das Fort die Universität und in Teilen des Grabens den Zoo der Stadt.

 

Das deutsche Tor
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Die Außenseite des deutschen Tores
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Das Wappen über dem Torbogen
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Blick in der Torgang
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Blick in der Torgang
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Der ehemaligen Maueranschluß 
an das Tor
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Der ehemaligen Maueranschluß 
an das Tor
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Teil des Torgebäudes
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Auf der Innenseite des Tores
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Auf der Innenseite des Tores
a80_8378_fw.jpg Der Tordurchgang aus der Gegenrichtung  
Das deutsche Tor wurde in den Jahren 1688 - 1691 nach den Plänen den Französischen Festungsbaumeisters Vauban gebaut. Die heutigen Reste der französischen Stadtbefestigung sind die Hinterlassenschaften der schon nach dem 1870/71 Krieg begonnenen Schleifung des Festung, die bereits vor 1900 beendet war.

 

Das französische Tor

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Die Außenseite des 
französischen Tors
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Die Außenseite des 
französischen Tors
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Mauer im Anschluss an das französischen Tor
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Die Innenseite des französischen Tors
Dieses ebenfalls zwischen 1688 - 1691 nach den Plänen den Französischen Festungsbaumeisters Vauban gebaut Tor verlor seine Bedeutung mit der Schleifung der Festung im Jahre 1872 und somit schon früher als das gegenüberliegende Stadttor.

 

Zeughaus und Magazin

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Zeughaus und Magazin
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Zeughaus und Magazin
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Zeughaus und Magazin
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Zeughaus und Magazin
In der Innenstadt finden sich weiter Teile der ehemaligen Festung so das Zeughaus und das Magazin.

 

Die Festungsauslaßschleuse

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Die Auslaßschleuse der Festung
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Das Schleusengebäude in unmittelbarer Nähe zum Magazin
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Gemauerte Graben an der Schleuse
 
Ebenfalls in der Innenstadt ist die zwischen 1688 und 1691 erbaute Festungsauslaßschleuse, zur Regulierung des Wasserstandes in den Gräben, erhalten geblieben.

 

Das Fort Landau

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Eine der Vollbastionen im Nordosten
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Eine der Vollbastionen im Nordosten
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Die Ecke der Vollbastionen im Nordosten
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Die Ecke der Vollbastionen im Nordosten
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Die Vollbastionen im Nordosten
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Die Vollbastionen im Nordosten
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Die Vollbastionen im Nordosten
 
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Das Nordtor
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Das Nordtor
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Im Bereich des Nordtors
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Das Nordtor
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Im Bereich des Nordtors
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Die Festungswasserleitung
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Im Bereich der Mittelbastion im Norden
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Im Bereich der Mittelbastion im Norden
   
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Die Kehlmauer des abgetragenen Ravelins im Nordwesten
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Die Kehlmauer des abgetragenen Ravelins im Nordwesten
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Im Nordwestbereich
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Im Nordwestbereich
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Durchgang durch die Kehlmauer
(Zugang zum Ravelin im Nordwesten)
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Durchgang durch die Kehlmauer
(Zugang zum Ravelin im Nordwesten)
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Zugang zum Fort
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Zugang zum Fort
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Der Bereich der Nordwestmauer
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Der Bereich der Nordwestmauer
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Der Bereich der Nordwestmauer - Ansatz des Nordwestbastion
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Auf der Mauer des abgetragenen Ravelins im Nordwesten
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Auf der Mauer des abgetragenen Ravelins im Nordwesten
     
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Die Nordwestbastion, eine fünfeckige Vollbastion
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Die Nordwestbastion
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Die Nordwestbastion
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Die Nordwestbastion
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Blick entlang der 
Nordwestbastion
       
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Teil der Raveline im Westen
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Teil der Raveline im Westen
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Teil der Raveline im Westen
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Teil der Raveline im Westen
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Teil der Raveline im Westen
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Teil der Raveline im Westen
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Zugang zur Raveline im Westen 
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Aufgang zur Raveline im Westen
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Flucht- und Rückzugstor im Westen
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Flucht- und Rückzugstor im Westen
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Im westlichen Bereich des Hauptgrabens
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Teil des Gedeckten Ganges und Ausgangspunkt für die Mienenstollen.
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Der Bereich der Südwestlichen Halbbastion
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Der Bereich der Südwestlichen Halbbastion
   
In weiten Teilen wurde das Fort zwischen 1700 und 1702 erbaut. Weitere Verstärkungen fanden 1710 statt, so z.B. die Raveline, das auch Halbmond genannte Vorwerk im Westen des Hauptgrabens. Weiter Ausgebaut wurde das Fort in den Jahren 1740-1742 als unter anderem die Mienenstollen und das westliche Flucht- und Rückzugstor angelegt wurden.