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Gebaut 1893-1894, ausgebaut bis 1918, dann ab 1947 nur noch als Truppenunterkunft genutzt und heute zum Teil als Museum, zum Teil als Militäranlage genutzt. |
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Das Artilleriewerk Sasso da Pigna wurde zur Verstärkung der artilleristischen Kapazität an der Südfront ab Sep. 1942 gebaut. Schon im Okt. 1942 kommt es zu Änderungen durch die Bauleitung, die der Anlage ihr heutiges Aussehen verleiht. 1943 wird entschieden bis zur Lieferung der 15cm Festungskanonen provisorisch 10,5cm Geschütze einzubauen. Erst am 12.12.1944 sind die 15cm Geschütze einsatzbereit. Am 31.07.1945 wir der erste Abschnitt des Werks vorläufig der Truppe übergeben. Am 06.03.1946 ist dann auch der zweite Bauabschnitt fertig gestellt. Noch 1997 wir der Einbau zweier weiterer Geschütze diskutiert, aber bei geplanten Kosten von 6 Mio. Franken abgelehnt. 1999 findet letztmalig ein Wiederholungslehrgang der Festungstruppen im Werk statt. Noch im selben Jahr wird das Artilleriewerk still gelegt und deklassifiziert. |
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Am Rand des Ortes Evionnaz zieht sich die natürliche Einengung des Rhonetals durch einen Schuttkegel nutzend eine Panzersperre quer durchs Tal. |
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Diese kleine Festung liegt im Anschluss an die Festung Follatère im Rhonetal und schützte deren Zugang. |
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Diese Festung schützte den Ausgang des Großen St. Bernhard ins Rhonetal und war mit zahlreichen Geschützen auf vier Ebene ausgestattet. |
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Oberhalb der Schlucht und dem gleichnamigen Ort Gondo liegt eine Panzersperre, die sich durch das Tal zieht. |
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Oberhalb des Ortes Gondo liegt direkt auf einer Felskuppe das zwischen 1909 und 1918 gebaute Fort Gondo. |
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