Fort Forno (K&K Küstenfort Forno) |
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Das Fort Forno gehörte zu den modernsten Anlagen der K&K
Monarchie im Bereich Pula. Es war bereits
1902 begonnen worden, die Arbeiten gingen jedoch bis 1914
weiter. Es verfügte über vier Geschütze in zwei Blöcken.
Zwei 28cm D/r im rechten Block und zwei 30,5cm D/40
Geschütze im linken Block. Das Fort verfügte über einen in
den Feld gehaunen Festungsgraben und eine ausgebaute
Infanterieverteidigung. Besetzt wurde das Fort von 8
Offizieren und 321 Soldaten.
Links des Eingangs (Südostseite) befand sich das Kraftwerk
des Forts mit benzinbetriebenen Generatoren. Dieses wurde
durch eine Explosion stark zerstört. Die Explosion zog auch
einige andere Festungsteile in Mitleidenschaft. Die Ursache
konnte nicht geklärt werden.
Lage der Festung: 44°59'55.81"N / 13°43'32.61"E
Für die eigene Tourenplanung:

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Die Landseite der Festung von Nord-Osten aus
gesehen.
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Der Zugang zur Festung mit der Kaponiere. Eigentlich
eine Technik, die schon bei Baubeginn als veraltet galt.
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Die Ostseite der Kaponiere.
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Die Westseite der Kaponiere.
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Das Schussfeld nach Osten hin, das man aus der Kaponieren
heraus abdecken sollte.
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Das Schussfeld nach Westen hin, das man aus der Kaponieren
heraus abdecken sollte.
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Blick auf den Zugangsbereich und das ehemalige
Glasis.Im Vordergrund die Kaponieren.
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Der durch die Explosion zerstörte, östliche Teil.
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Panzereinbauteile sind durch die Explosion heraus
gerissen worden.
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Der Deckpanzer aus Beton über dem östlichen
Batterieteil ist eingestürzt.
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Der rückwärtige Teil, auf der Nordosteseite des Forts, wurde
dabei vollständig zerstört.
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Das Innere des Batterieblocks Ost ist noch in einem
sehr guten Zustand.
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Die Struktur ist noch gut erhalten. |

Das Innere des zentralen Festungswerks.
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Nur an wenigen Stellen ist Wasser in die Anlage
eingedrunken und halt Sinterablagerungen hinterlassen.
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Am Übergang zwischen Zentralgebäude und dem westlichen Batterieblock ist ein Teil
heraus gesprengt.
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Der beschädigt Bereich am Übergang. Auch die
Außenmauer des Hofs wurde beschädigt.
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De westliche Teil ist in einem weniger Guten
Zustand, auch wenn hier noch Türen und Metallteile vorhanden
sind.
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Hier finensich auch mehr Hinterlassenschaften von Spayern
als im Ostteil.
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Das Treppenhaus hat schon bessere Tage gesehen, auch
wenn es noch stabil ist.
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An einigen Stellen sind noch die doppelwandigen
Stahltüren vorhanden. |

Blick vom Westende des Forts auf die beiden
Batterieblöcke und das Zentrale Bauwerk.
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Der Blick vom Übergang zum zentralen Bauwerk zurück
in Richtung Westen auf den rechten Block, der einst die zwei
28 cm Geschütze beherbergte.
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Blick über den zentralen Teil des Forts nach Westen.
Im Hintergrund die Infanteriestellung im Westen. |

Die untere Ebene der Infanteriestellungen. Links der
Bildmitte die Stellung für die verschiebbare
Schnellfeuerkanone. Der Verlauf der Schienen für die Kanone
ist noch im Beton zu erkennen.
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Die Stellung für die Schnellfeuerkanone mit den
Resten der Drehbettung.
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Die Drehscheibe über die die Kanone aus ihrem
Unterstand auf die Schienen geschoben werden konnte. |

Der Betonpanzer vor der oberen Infanteriestellung.
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Die obere Infanteriestellung und links der Zugang
zum weitgehend zerstörten Beobachtungsstand. |

Der seines Panzers beraubte Beobachtungsstand am Westende
der Anlage.
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Zerstörte Basisplatte für einen Fentfernungsmesser.
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Die Bettung für das östliche der beiden 28 cm
Geschütze.
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Die Bettung für das westliche der beiden 28 cm
Geschütze.
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Die Panzerkuppel des zwischen beiden 28 cm
Geschützbettungen gelegenen Leitstandes.
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Die Panzerkuppel des zwischen beiden 28 cm
Geschützbettungen gelegenen Leitstandes.
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Ein Blick ins Innere des noch gut erhaltenen
Leitstandes.
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Ein Blick ins Innere des noch gut erhaltenen
Leitstandes.
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Der später von der jugoslawischen Volksarme
errichtete Leitstand auf dem Dach der Batterie.
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Der Zugang zum Dach der Batterie (links) und der Zugang zum
ehemaligen, zentralen Leitstand (mitte). |

Dem ehemaligen Leitstand fehlt seine Panzerung.
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Blick auf den ehemaligen Leitstand ohne seinen
Stahlpanzer.
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Die westliche der beiden Bettungen für eines der
30,5 cm Geschütze.
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Die östliche der beiden Bettungen für eines der 30,5
cm Geschütze. |

Das heute östliche Ende der Anlage. Der Rest hinter
dem Beobachtungsstand ist zerstört.
Im Vordergrund der Zugang zur Zisterne.
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Der Beobachtungsstand, er ist ohne Ketterausrüstung
nicht mehr von Innen zugänglich.
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Blick in den Schacht den in die Zisterne führt.
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Hierher führt der Schacht.
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Der östliche Hof mit dem Eingangstor. Heute als
Bühne genutzt.
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Der östliche Hof. |

Das Zugangstor.
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Der in den Fels gehauene Zugangsweg. |

Der Festungsgraben in Richtung Westen. |

Das abgesetzte Gebäude im Festungsgraben.
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Blick von der Landseite über das Glasis zur Festung.
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